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La Palma, die grünste Insel der Kanaren ist entstanden aus Vulkanen. So vielfältig wie die Landschaft, ist auch das Wetter auf der Insel mitten im Atlantik. Richtig kalt wird es nie. Auch in den Wintermonaten ist es hier mild und sonnig. Das Wasser mißt durchschnittlich 20 Grad Celsius
La Palma ist nicht wie die anderen Kanarischen Inseln, wie Lanzarote, Teneriffa oder Gran Canaria eine Badeinsel. Durch den vulkanischer Ursprung der Insel findet man hier größtenteils imposante Steilküsten . Buchten in denen man Schwimmen und Surfen kann findet man jedoch überall auf der Insel.
Die Cumbre, ein Hochgebirgsmassiv entstanden aus Vulkankegel, teilt La Palma von Nord nach Süd und bildet eine Wetterscheide.
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Seien Sie willkommen oder auch „Bienvenidos a La Palma“, der ursprünglichen Insel für den Urlaub zu jeder Jahreszeit. La Palma bietet für jeden Geschmack etwas: Hohe Berge (bis zu 2360 m), ausgedehnte Wälder, tiefe Schluchten, grüne Landschaften, schwarze Krater, einsame Sandbuchten oder steile Felsküsten – eine phantastische und vielseitige Insel. La Palma ist wie ein Kontinent, nur alles auf 730 qkm.
Es wird erzählt, Atlantis lag dort, wo sie heute liegt, die westliche der Kanaren. Irgendetwas davon hat sie heute noch. La Palma wartet darauf, kennengelernt zu werden. Gastfreundliche „Palmeros“, urige Dorf-Tavernen, malerische Orte, ein glasklares Meer und landestypische, behagliche Häuser laden zum Urlaubmachen ein. Sie werden sehen, La Palma wird nicht umsonst „La isla bonita“ genannt.
Ein unbedingtes muss für jeden La Palma Urlauber ist ein Besuch der „Caldera de Taburiente“, einer der größten Krater der Welt. Die Caldera kann man am besten bei einer geführten Wanderung erkunden, da sie auf eigene Faust etwas gefährlich sein kann. Diese Wanderungen werden in kleineren Gruppen unternommen und sind sehr empfehlenswert, da die Wanderführer die „Versteckten Schönheiten der Insel“ nahe bringen werden. Neben der „Caldera“ werden bei „Natour“ auch noch viele andere Wanderungen, wie eine Reise in das ursprüngliche La Palma, zu den Vulkanen der Insel oder in den märchenhaften Wald von Los Tilos angeboten.
Was wäre der Urlaub, wenn man sich nicht auch von der kulinarischen Seite La Palma`s überraschen ließe. Ob „urtypisch“ am Strand oder in einer Bodega oder doch lieber etwas internationaler, es ist für jeden was dabei. Wer gerne gemütlich Ziegenkäse isst, ist im „Bodegón Tamanca“ (Hinter San Nicolás direkt an der Straße nach Los Canarios) genau richtig. Für die Fischesser unter Ihnen ist es am besten, Sie fahren an die Strände. Hier gilt: sehr rustikal, aber den besten Fisch der Insel! Empfehlenswert ist der kleine Kiosk direkt in El Remo, wo es die besten Tintenfischringe von La Palma gibt. Bei einem Ausflug in den Süden der Insel darf ein Besuch im „Kiosko el Faro“ direkt am Leuchtturm in Los Canarios nicht fehlen! Wer doch lieber etwas schöner speist, sollte nach Puerto de Tazacorte fahren und sich an den Fischlokalen entlang der Avenida verwöhnen lassen. Das beste Kaninchen der Zieglein gibt es im „Salta si puedes“ und in der dazugehörigen Bodega „Palacio de vino, jamón y queso“, am Ortsausgang von Los Llanos. Venezolanische Tapas wie Arepas oder Cachapas gibt es die besten in der „Arepera El Joble““, direkt oberhalb des Busbahnhofs in Los Llanos.
Fuerteventura ist die Insel mit der ältesten Geschichte. Fuerteventura verfügt über die längsten Strände der gesamten Inseln der Kanaren, selbst in unmittelbarer Nähe von Puerto Rosario (Hauptstadt Fuerteventuras) sind die Strände wunderbar. Hier findet man den herrlichsten und feinsten Sandstrand. Eine schmale Meerenge trennt Fuerteventura vom afrikanischen Kontinent. Ein Paradies für Badeurlauber sowie für Fischer
Mit ca. 1660 km² ist Fuerteventura die zweitgrößte der sieben Kanarischen Hauptinseln. Sie hat jedoch die wenigsten Einwohner.Sie liegt ca. 15 Km südlich von Lanzarote entfernt und weniger als 100 Km vor der afrikanischen Küste.
Die-höchste Erhebung ist der Pico de la Zarza mit 807 m. Fuerteventura zeigt sich einsam, karg, mit einer wüstenähnlichen Landschaft. Die längste Stelle ist 101 km und die breiteste Stelle 31 km. Es gibt nicht viele Sehenswürdigkeiten, aber für Badefreunde kilometerlange Sandstrände, die in ihresgleichen suchen. Mit über 300 Sonnentagen im Jahr hat Fuerteventura ein ausgeglichenes Klima was auf den nahen afrikanischen Kontinent zurückführt.
Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was den Kanarischen Inseln den Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings" eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara fern. Fuerteventura ist mit 147 mm pro Jahr im Kanarenvergleich sehr niederschlagsarm; durch die Sünden der Vergangenheit wirkt sich dies in jüngster Zeit besonders auf die Landwirtschaft aus. Die teilweise sehr starken Regenfälle in den Wintermonaten fließen, durch die zerstörte Vegetation zumeist ungenutzt, in das Meer ab. Ein besonderes Wetterphänomen ist der Scirocco, in Spanien auch “Leveche” genannt, ein heißer Südostwind aus der Sahara
Lanzarote ist die eigenwilligste der Kanrarischen Inseln, geprägt durch große Vulkanausbrüche. Im 18. Jahrhundert waren die Vulkanausbrüche besonders aktiv Und sie ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Sie liegt rund 140 Kilometer westlich der marokkanischen Küste und 1000 Kilometer vom spanischen Festland entfernt und erstreckt sich zwischen 29° 25' - 28° 50' nördlicher Breite und 13° 52' - 13° 20' westlicher Länge. Die Insel hat eine Fläche von 845,5 km² und ca. 95.000 Einwohner, was einer Bevölkerungsdichte von 112 Einwohnern pro km² entspricht. Die Hauptstadt der Insel ist Arrecife, die Landessprache spanisch. Die Kanaren gehören zum Hoheitsgebiet Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als autonome Region mit eigenem Parlament und Präsidenten. Lanzarote ist in sieben Gemeindegebiete aufgeteilt: Arrecife, Teguise, Haría, San Bartolomé, Tías, Tinajo und Yaiza
Gran Canaria ist mit einer Fläche von 1532 qkm nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanarischen Inseln und Teil der Provinz Las Palmas. 210 km von der Nordwestküste Afrikas entfernt liegt die annähernd kreisrunde Vulkaninsel mit einem Durchmesser von ca. 45 km zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten bei 28° nördlicher Breite und 15° 35' westlicher Länge. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pozo de las Nieves. Auf Grund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt, seiner Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als "Miniaturkontinent" beschrieben. Aus dem Bergland des Inselinneren führen viele Trockentäler, die barrancos, bis an die Küste. Bei den seltenen Regenfällen, die dann aber recht ergiebig sein können, füllen sich diese barrancos zu teilweise reißenden Sturzbächen. In den bewohnten Gegenden wurden sie deshalb stark ausgebaut und befestigt.
Mit 650.000 Einwohnern, von denen 350.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Jährlich besuchen 2,2 Millionen Menschen das Herzstück der Kanarischen Inseln wobei das touristische Zentrum Gran Canarias im Süden der Insel in den Orten Maspalomas, Playa del Ingles und San Agustín liegt.
Gran Canaria war seit 3000 v. Chr. von den Guanchen bevölkert, bis sie im 15. Jahrhundert von Spanien in Besitz genommen wurde.
Die kleinste und westlichste Insel der Kanaren ist El Hierro (vormals Ferro) mit 280 km² . Sie liegt ca. 60 km südlich von La Palma, ist an ihrer höchsten Stelle (dem Malpaso) 1.500 m hoch und hat ca. 10000 Einwohner. Die Hauptstadt Valverde liegt im Nordosten der Insel.
El Hierro ist wie seine Nachbarinseln vulkanischen Ursprungs und bietet trotz der geringen Größe eine große landschaftliche Vielfalt, bizarre Lavaformationen im Süden und Westen, Wiesen und Weiden in der Hochebene von Nisdafe, Obstplantagen und Weingärten im Nordwesten sowie Feigen- und Mandelhaine im Westen El Pinars . Viele seltene Pflanzenarten findet man, wie den „Sabina-Baum“, eine phantastische Wacholderformation
Der nach Nordwesten zum Atlantik offene El Golfo stellt möglicherweise den Rest eines großen Vulkankraters dar, der durch einen Erdrutsch zerstört wurde. Die verschwiegenste und kleinste Insel der Kanaren ist auch die am wenigsten bekannte. Sie ist mit nur ca. 10.000 Einwohnern dünn besiedelt und lange Zeit von Touristen unbeachtet geblieben. El Hierro wurde im Jahr 1405 von Spanien erobert. Seit dem Altertum und bis zur Entdeckung Amerikas glaubte man, die Insel sei das Ende der westlichen Welt.
El Hierro ist durch Flug- und Fährverbindungen mit Teneriffa verbunden. Vom Nordflughafen Los Rodeos auf Teneriffa fliegt in der Regel 3 mal täglich eine Turboprop-Maschine nach Valverde (ca. 30 Minuten), von Los Christianos gibt es 2 mal täglich eine Fährverbindung (ca. 4 Stunden) zum Puerto de Estaca unweit von Valverde.
Das "Mar de las Calmas" genannte Meergebiet an der Südwestküste der Insel gehört zu den besten Tauchgebieten Europas.
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Die Insel La Gomera ist nach El Hierro die zweitkleinste der Kanarischen Inseln. Auf dem Hochplateau ist der größte noch zusammenhängende Lorbeerwald der Erde zu bestaunen. Dieser und die eng zusammenstehenden Vulkanschlote gehören zum Parque National Garajonay, der UNESCO-Weltnaturerbe ist. Die höchste Erhebung der Insel ist der gleichnamige Garajonay mit 1487m Höhe. Noch sehr gut sichtbar ist der vulkanische Ursprung der Insel.
Die Insel trennt sich klimatisch in die trockene Süd- und die von Passatwinden mit feuchter Luft versorgte, fruchtbare Nordhälfte.
Zur Wasserversorgung der in Treppen an den Berghängen angelegten Feldflächen wird der Regen in Reservoirs aufgefangen und an die Bauern verteilt. Neben Kartoffeln werden auch Tomaten und Wein angebaut. In den flachen Küstengebieten herrschen Bananenplantagen vor, deren sehr kleine Früchte aber nicht für den Export geeignet sind.
Da die Insel nicht von den großen Flugzeugen angeflogen wird, kann sie nur per Schiff, meist von Teneriffa aus (Fahrzeit 90 Minuten), erreicht werden. Im größten Tal der Insel, dem Valle Gran Rey (Tal des großen Königs), gibt es Hippiekommunen, die in der Nähe am Strand wohnen. Hauptort von Gomera ist San Sebastián de la Gomera.
Das Urlaubsziel für Naturbegeisterte und für diejeniegen, die absolute Ruhe, Strand, Sonne und abund zu doch ein wenig Nightlife suchen. Von Teneriffa aus kommt man mit der Fähre im Hafen von Gomera an. Hinter dem imposanten Jachthafen und einer Palmgesäumten Strandpromenade ziehen sich die weißen Häuser des Ortes die Hänge empor. Dahinter staffeln sich die mächtigen Gebirgszüge einer , kargen , zerfurchten Gebirgslandschaft in die Tiefe , durchschnitten von engen Tälern und Schluchten . Die Kanaren sind vulkanischen Ursprungs. Vor etwa zwanzig Millionen Jahren erhoben sie sich aus dem Meer. Gomera ist etwa zehn Millionen Jahre alt, und seit langem ohne Vulkantätigkeit. Unzählige Biotope mit wasserfallartigen Bachläufen und eine artenreiche Pflanzenwelt konnten sich entwickeln. Die Schluchten bilden in ihren Ausläufern kleine Buchten in der Steilküste, oder sie weiten sich zu sanften Tallandschaften, wie dem berühmten Valle Gran Rey oder dem Tal von Hermigua . In den Flussdeltas der Täler liegen die wichtigen Ortschaften und Häfen. Die mächtigen Bergrücken zwischen den barrancos dienen mit ihren Hochebenen als Weideland. Schwindelfreie und geübte Wanderer finden in so genannten Durchstiegen, die in den Steilwänden der Täler angelegt sind , eine Herausforderung. Auch organisierte Wanderungen unter fachkundiger Leitung werden angeboten. Viele erkunden das Terrain jedoch lieber auf eigene Faust. Die schönsten Plätze liegen abseits der Straßen
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